Franz Hölscher
Herzlich Willkommen bei der CDU-Bakum!

Wir begrüßen Sie recht herzlich auf der Homepage der CDU-Bakum!

Wir möchten Ihnen gerne unseren CDU-Gemeindeverband Bakum vorstellen. Erfahren  Sie mehr über die Ziele der CDU Bakum und die Arbeit unserer Abgeordneten in Gemeinderat, Kreistag, Landtag und Bundestag.

Wir freuen uns darauf möglichst viele Bürger der Gemeinde Bakum für Politik zu begeistern. Die CDU Bakum möchte eine bürgernahe Politik betreiben. Gerne stehen Ihnen unsere Vorstands-, unsere Gemeinderats- und unsere  Kreistagsmitglieder jederzeit gerne für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen zur Verfügung.

Ihr
Franz Hölscher
Vorsitzender
 



Mach Sie sich selbst und direkt ein Bild von den Bundestagsbewerbern und entscheiden mit, wer für unseren Wahlkreis in den Bundestag zieht!
Am 3. Februar entscheiden 7.300 CDU-Mitglieder in Urwahl darüber, wer als Kandidat für unseren Bundestagswahlkreis in den Wahlkampf zieht. Die CDU Bakum setzt zu diesem Event einen Bus ein, der alle interessierten Mitglieder aus den Ortschaften abholt und direkt zum Rasta-Dome fährt.

Die Busse fahren wie folgt: 

       17:15 Uhr Carum Ort/Kirche
       17.20 Uhr Lüsche Schule 
       17.25 Uhr Hausstette Siedlung
       17.30 Uhr Vestrup Kirche
       17.35 Uhr Bakum Rathaus
       17.40 Uhr Elmelage/Schledehausen

Die Rückfahrt erfolgt gegen 23.00 Uhr vom Rasta-Dom, es werden 3,- € pro Person kassiert für Hin- und Rückfahrt.

Wir praktizieren damit absolute Basisdemokratie. Nutzen Sie Ihre Chance!

Interessierte Bürger, die CDU Mitglied werden möchten können sich noch bis zum 20. Januar bei unserem Gemeindeverbandsvorsitzenden Franz Hölscher melden.

Für weitere Informationen zu den vier Bewerbern einfach auf "mehr" klicken...

CDU Bakum überreicht Gewinne der Ferienpassfahrt
Im Nachgang zur Ferienpassaktion der CDU in den Sommerferien erhielten nun die Gewinner der Verlosung ihre Preise. Der CDU Gemeindeverband gratuliert ganz herzlich.


 
22.03.2017 | CDU Kreistagsfraktion
Geschlossen hat sich die CDU Kreistagsfraktion gegen die Anträge von SPD und Grünen ausgesprochen, den Vertretern des Landkreises Vechta im Sparkassenzweckverband Vorgaben zu machen.

SPD und Grüne hatten beantragt, diese Vertreter aufzufordern, sich für eine Gewinnausschüttung an die Trägerkommunen einzusetzen. Diese Vorgehensweise hält die CDU Kreistagsfraktion für falsch. Die Banken stehen zu Zeit vor großen Herausforderungen. Neben dem dauerhaft niedrigen Zinsniveau wird es auch gesteigerte Anforderungen an das Eigenkapital geben. Kredite sind gemäß gesetzlicher Vorgaben mit ausreichend Eigenkapital zu unterlegen. Zu berücksichtigen ist dabei, dass der Eigenkapitalbedarf der LZO nur aus ihren Gewinnen gedeckt werden darf.

Daneben engagiert sich die LZO in der Region in der Form von Stiftungen. Aus diesen Stiftungen werden jährlich zahlreiche Projekte gefördert. Diese Förderungen sind im Gegensatz zu den Ausschüttungen an die Trägerkommunen steuerfrei und kommen daher in vollem Umfang den Projekten zugute.

„Eine starke LZO ist wichtig sowohl für unsere Unternehmen als auch für unsere Bürger im Landkreis Vechta“, erklärt Fraktionsvorsitzende Sabine Meyer abschließend.


20.03.2017 | CDU Kreistagsfraktion
Geschlossen hat die CDU Kreistagsfraktion in der Sitzung von Donnerstag dafür gestimmt, die Voraussetzungen zu schaffen, dass die Planungen der Stadt Vechta am Neuen Markt umgesetzt werden können.

Der Landkreis ist involviert, weil er das Gebäude des Gesundheitsamtes veräußern soll, damit diese Fläche in die Planungen mit einbezogen werden kann.

„Bereits im Oktober haben wir im Kreistag den Grundsatzbeschluss gefasst, um der städtebaulichen Entwicklung der Stadt Vechta nicht im Wege zu stehen“, so die Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Sabine Meyer. "Bei dem heutigen Beschluss handele es sich lediglich um Konkretisierungen der bereits beschlossenen Vorgaben, da inzwischen das geforderte Verkehrswertgutachten vorliegt".


19.03.2017
Starkes Signal für das Wahlkampfjahr 2017.
Der CDU-Landesvorsitzende Franz-Josef Holzenkamp wurde mit 96,25% der Stimmen wiedergewählt. Der 57-jährige hatte zuvor in seiner Rede die Mitglieder der CDU auf einen herausfordernden Wahlkampf vorbereitet. Er selbst tritt nicht wieder zur Wahl in den Bundestag an und kann sich dafür darauf konzentrieren, die Kandidatinnen und Kandidaten im Oldenburger Land im anstehenden Wahlkampf mit voller Kraft zu unterstützen. "Die CDU im Oldenburger Land ist eine Hochburg der CDU, wir machen gute und bürgernahe Politik und dies werden wir auch in diesem Wahlkampf wieder zeigen."



17.03.2017 | Europabüro
Ein schwieriges Verhältnis mit der Türkei
Die wiederholten Nazi-Vergleiche des türkischen Präsidenten Erdogan sind inakzeptabel und klar zurückzuweisen. Wer Deutschland oder die Niederlande mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt, überschreitet nicht nur jedes Maß, sondern disqualifiziert sich selbst. Er relativiert damit in unerträglicher Weise die furchtbaren Verbrechen der Nazis. Der Umgang mit der Türkei ist ein emotionales Thema, das die Menschen nicht nur in Deutschland sehr bewegt. Wir wollen nicht, dass innertürkische Konflikte in unserem Land ausgetragen werden. Es gilt jedoch dennoch einen kühlen Kopf zu bewahren, um eine Spirale der Eskalation zu vermeiden und Erdogan nicht in die Opferrolle hineinzutreiben, die er für seine politischen Zwecke in der Türkei braucht. Wir stehen zu unseren Werten wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit, die uns stark machen. Aber es gibt Grenzen. Wer uns in Deutschland bei Veranstaltungen als Nazis beschimpft, der ist unerwünscht.




15.03.2017 | Bundestagsbüro Berlin
Das Bundeslandwirtschaftsministerium unterstützt seit 2015 mit dem Bundesprogramm ländliche Entwicklung (BULE) Projekte und Initiativen der örtlichen Infrastruktur und der Daseinsvorsorge.
Nachdem in den letzten beiden Jahren jeweils 10 Millionen Euro zur Verfügung standen, wurden die finanziellen Mittel im Zuge der Haushaltsberatungen für 2017 aufgrund der besonderen Bedeutung der ländlichen Räume auf insgesamt 55 Millionen Euro deutlich aufgestockt.
 
„Der ländliche Raum ist für viele Menschen nicht nur Naherholungsgebiet, sondern Lebensmittelpunkt. Aufgrund der zunehmenden Urbanisierung und der demografischen Entwicklung müssen die Attraktivität und die wirtschaftliche Stabilität unterstützt werden. Die ländlichen Räume dürfen nicht abgehängt werden. Sie müssen weiterhin lebendig bleiben“, erklärt CDU-Bundestagsabgeordneter Franz-Josef Holzenkamp. 

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